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Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich für die Topothek!

International Centre for Archival Research (ICARUS) -

Am 28. September 2021 wird Herrn Mag. Alexander Schatek, Initiator der Topothek, das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verliehen! Wir gratulieren dem gesamten Team der Topothek zu dieser herausragenden Leistung & wünschen weiterhin viel Freude & Erfolg an der Arbeit mit der Topothek!

Dante Alighieri in der Staatsbibliothek zu Berlin

Gymnasialbibliotheken und -archive -

Eine Reise durch zehn Himmelssphären. Dante Alighieri in der Staatsbibliothek zu Berlin. Spurensuche und Recherchewege

Falk Eisermann schreibt uns dazu in einer Rundmail:

Zum heutigen 700. Todestag Dante Alighieris wird in diesen Minuten die virtuelle Ausstellung „Eine Reise durch zehn Himmelssphären“ der Berliner Staatsbibliothek gelauncht: https://blog.sbb.berlin/dante-2021/. Der Untertitel „Spurensuche und Recherchewege“ weist darauf hin, dass neben vielen bedeutenden Exponaten, die in Texten, Bildern und Videos vorgestellt werden, auch verschiedene von der SBB und anderen Einrichtungen bereitgestellten elektronischen Auskunftsmittel behandelt und erläutert werden. Ich freue mich besonders, dass in der „dritten Himmelssphäre“ einerseits die Dante-Inkunabeln der SBB vorgestellt werden, zum andern ein recht detailliertes Video-Tutorial zu den Recherchemöglichkeiten und -strategien in der GW-Datenbank angeboten wird, das – über das Thema Dante hinaus – vielleicht für manche/n von Ihnen von Interesse sein kann.

Beitragsbild

Bildnis des Dante Alighieri. Tobias Stimmer (zugeschrieben), Formschneider. 1575/1577. Staatsbibliothek zu Berlin

Benedictus Chelidonius: Ein Poet als Abt

Archiv des Schottenstifts -

Abt Benedictus Chelidonius (1518–1521), der am 8. September 1521 verstarb, ist trotz seiner nur sehr kurzen Amtszeit einer der prominentesten Äbte des Schottenstifts. Er gilt als wichtiger Vertreter des sogenannten Klosterhumanismus. Bedeutung erlangte er als neulateinischer Lyriker, der mit dem humanistischen Kreis um Konrad Celtis, Albrecht Dürer, Willibald Pirckheimer, Johannes Cochläus und Caritas Pirckheimer in Austausch stand. Seinen Nachruhm sichern ihm auch heute noch seine drei gemeinsam mit Dürer verwirklichten Arbeiten aus dem Jahr 1511.1 In der Vergangenheit ist er in erster Linie ob seiner Dichtungen und Briefwechsel im Fokus wissenschaftlicher Betrachtungen gestanden. Aus Anlass seines 500. Todestages unternimmt eine kleine Themenschau im Museum im Schottenstift derzeit erstmals den Versuch, mit wenigen Objekten sowohl den Poeten als auch den Abt Benedictus Chelidonius in den Blick zu nehmen.

Der um 1460 geborene Chelidonius, der stets die gräzisierte Form seines Familiennamens Schwalbe benutzte,2 war zunächst Mönch im Egidienkloster in seiner Heimatstadt Nürnberg. Als solcher verfasste er 1511 für einen heute verlorenen Glasfensterzyklus im Kreuzgang seines Heimatklosters einen kurzen Katalog der Äbte des Klosters seit dem Jahr 1418.3 Dieser erschien Jahrzehnte später gemeinsam mit seinen Versen zur Klostergründung in Kaspar Bruschs Geschichte der Klöster Deutschlands im Druck.

StiB 93.d.25/1, fol. 47v. – Benedictus Chelidonius: Verse zu Gründung und Äbten des Egidienklosters in Nürnberg. In: Kaspar Brusch: Monasteriorum Germaniae praecipuorum ac maxime illustrium centuria prima (Ingolstadt, 1551).

Chelidonius’ künstlerisch ambitioniertestes Werk ist die Passio Jesu Christi salvatoris mundi. Darin beschreibt er die Passion Christi im heilsgeschichtlichen Kontext in 36 Einzelgedichten in unterschiedlichsten antiken Metren.4 Erstmals nach 1506 mit Holzschnitten Hans Wechtlins in Straßburg erschienen, wurde das Werk nochmals 1511 mit Holzschnitten Albrecht Dürers (sogenannte Kleine Holzschnittpassion) in Nürnberg sowie postum 1526 in Köln aufgelegt. Das Schottenstift besitzt eine 1514 in Krakau erschienene Ausgabe mit wieder anderen Holzschnitten, die in der Forschung bislang keine Rezeption erfahren hat. 

StiB 33.f.3(b), fol. AIv. – In primorum expulsionem parentum Carmen Elegiacum des Benedictus Chelidonius. In: Benedictus Chelidonius: Passio Jesu Christi salvatoris mundi (Krakau, 1514).

Zweifellos Chelidonius’ herausragendste Werke sind die beiden gemeinsam mit Albrecht Dürer konzipierten „großen“ Andachtsbücher, die 1511 im Druck erschienen: das Marienleben und die Große Passion. Trotz der Formulierung, die sich am Titelblatt des Marienlebens findet („cum versibus annexis“), sind die von Chelidonius hierfür gedichteten Verse nicht als bloße Beigaben zu den Holzschnitten Dürers zu verstehen, sondern Text und Bild stehen gleichberechtigt nebeneinander und bieten dem humanistisch gebildeten Leser zwei einander ergänzende Betrachtungsmöglichkeiten.5

Titelblatt des Marienlebens. Albrecht Dürer & Benedictus Chelidonius: Epitome in Divae Parthenices Mariae historiam (Nürnberg, 1511). Wikimedia Commons, CC0 1.0. Da das Schottenstift keines der beiden Werke besitzt, ist im Museum ein Faksimiledruck ausgestellt.

Dürer scheint aber auch in den Bildern selbst Hinweise auf Chelidonius versteckt zu haben – oder ist es Zufall, dass auf zahlreichen der Holzschnitte im Hintergrund Schwärme von Schwalben zu sehen sind?

Ausschnitte aus dem Marienleben (links und Mitte) bzw. der Großen Passion (rechts). Albrecht Dürer & Benedictus Chelidonius: Epitome in Divae Parthenices Mariae historiam bzw. Dies.: Passio domini nostri Jesu (beide Nürnberg, 1511). Wikimedia Commons (1, 2, 3), CC0 1.0.

Ausdruck von Chelidonius’ Vernetzung sind seine zahlreichen Widmungsgedichte, Begleitverse und Vorreden, die er zu den Werken anderer Humanisten beisteuerte. So lobt er etwa mit einem kurzen Epigramm zum Plinius-Index des Wiener Minoriten Johannes Camers (eigentlich Giovanni Ricuzzi Vellini aus Camerino) sowohl Plinius den Älteren (Gaius Plinius Secundus Maior), den Verfasser der antiken Naturalis historia, als auch den Kompilator des dieses enzyklopädische Werk zur Naturkunde erschließenden Registers.

StiB 58.i.20, fol. VIII. – Epigramm des Benedictus Chelidonius. In: Johannes Camers: Prima pars Plyniani Indicis (Wien, 1514).

Um 1514 übersiedelte Chelidonius nach Wien ins Schottenkloster. Im Jahr 1515 bezeichnet er sich in einem Druck der Werke Ottos von Freising bereits als Mönch des Wiener Schottenklosters. Bei der vom Humanisten und kaiserlichen Diplomaten Johannes Cuspinian angefertigten Edition handelt es sich um die erste gedruckte Ausgabe der Werke Ottos. Sie basiert auf einer Handschrift, die Cuspinian im Schottenkloster vorfand – und die seitdem als verschollen gilt. Chelidonius steuerte zu diesem Band gleich zwei Empfehlungsgedichte sowie ein Preisgedicht auf Kaiser Maximilian I. bei.

StiB 98.d.20, fol. AaIIIv/AaIVr. – Benedictus Chelidonius: Empfehlungsgedichte zur Chronik Ottos von Freising. In: Ottonis Phrisingensis Episcopi, viri clarissimi, Rerum ab origine mundi ad ipsius usque tempora gestarum, hg. von Johannes Cuspinian (Straßburg, 1515). StiB 98.d.20, fol. LXXXIXv/XCr. – Carmen de divo Caesare nostro Maxæmiliano des Benedictus Chelidonius. In: Ottonis Phrisingensis Episcopi, viri clarissimi, Rerum ab origine mundi ad ipsius usque tempora gestarum, hg. von Johannes Cuspinian (Straßburg, 1515).

Nach Chelidonius’ Umzug nach Wien stand seine literarische Tätigkeit in enger Beziehung zum Wiener Hof Kaiser Maximilians I. So verfasste er den (nur handschriftlich im Zisterzienserstift Heiligenkreuz überlieferten) epischen Bericht De conventu Divi Caesaris Maximiliani, Regumque Hungariae Boemiae et Poloniae über den Wiener Fürstentag 1515 und steuerte für das monumentale Holzschnittwerk der Ehrenpforte Maximilians I. auf Anordnung des Kaisers die lateinische Übersetzung der ursprünglich deutsch abgefassten Texte des Johannes Stabius bei.

Sein im Februar 1515 im Vorfeld des Wiener Fürstentags von adeligen Schülern des Schottenklosters in der Wiener Hofburg aufgeführtes burlesk-pädagogisches Huldigungsspiel Voluptatis cum virtute disceptatio, welches allegorisch den Streit zwischen Tugend und Laster thematisierte, gilt als ein Prototyp des Schulspiels. Die szenische Gestaltung hatte ihre Wurzeln in den Fastnachtspielen aus Chelidonius’ Heimatstadt Nürnberg und wies auch derb-komische Elemente wie eine Prügelszene auf.6

Titelblatt von Benedictus Chelidonius: Voluptatis cum virtute disceptatio (Wien, 1515). Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung, 21748-B (data.onb.ac.at/dtl/4436865).

Im gleichen Jahr wurde im Auftrag des Wiener Schottenkloster ein Diurnale Monasticum, ein Stundenbuch mit den Texten für das Stundengebet der Mönche untertags, gedruckt und mit einem Beuteleinband versehen. Das Beutelbuch als gemeine Figur bildet einen Bestandteil des Wappens des Schottenklosters. Das Büchlein enthält auch kurze Begleitworte von Chelidonius.7

StiB 17.i.53, fol. 2r. – Begleitworte des Benedictus Chelidonius. In: Diurnale Monasticum (Venedig, 1515).

Nach der Resignation des Abtes Johann Kremnitzer wurde der im Wiener Schottenkloster lebende Benedictus Chelidonius im Jahr 1518 durch Kompromiss zum neuen Abt gewählt. Der Wiener Bischof Georg Slatkonia bestätigte die Wahl vorbehaltlich möglicher Einsprüche – die jedoch offenbar nicht erfolgten.

Scr. 1 Nr. 9 a). – Bischöfliche Bestätigung der Wahl des Benedictus Chelidonius zum Abt des Schottenklosters (17. Juli 1518).

Kurz nach Beginn von Chelidonius’ Amtszeit erschien ein Büchlein im Druck, das für die Totenliturgie im Wiener Schottenkloster gebräuchliche Texte und Gesänge versammelt. Zusammengestellt wurde es von Frater Ambrosius de Pannonia, dem Prior des Klosters, der bereits den Druck des Stundenbuchs verantwortet hatte. In der Bibliothek des Schottenstifts haben sich drei Exemplare dieses Drucks erhalten.

StiB 29.k.58, fol. 2r. – Totenvigilien und -offizium des Schottenklosters (Venedig, 1518).

Ebenfalls bereits als Abt des Wiener Schottenklosters edierte Chelidonius die von einem Magister Bandinus angefertigte Kompilation der Sentenzen des Petrus Lombardus, welche der Theologe Johannes Eck, bekannt als Gegenspieler Martin Luthers, in einer Handschrift im Benediktinerstift Melk entdeckt hatte. In seinem Prolog wendet sich Chelidonius mit Dank an Abt Sigismund Taler von Melk.

StiB 33.f.3(a), fol. a3v/a4r. – Benedictus Chelidonius: Prolog zur Sentenzenkompilation des Bandinus. In: Bandini viri doctissimi sententiarum theologicarum libri quattuor. Liber loquitur (Wien, 1519).

Im Jahr 1519 nahm Benedictus Chelidonius als Abt des Schottenklosters eine Schenkung des Wiener Bürgers und kaiserlichen Sekretärs Johann Falkh entgegen. Dieser überließ dem Kloster gegen einen Unterhalt auf Lebenszeit alle Schuldscheine, die er vom kurz zuvor verstorbenen Kaiser Maximilian I. erhalten hatte. Das monumentale, kunsthistorisch wertvolle Grabdenkmal Falkhs, der bereits wenige Monate später verstarb, befindet sich heute im sogenannten Mausoleum des Klosters (früher im Kreuzgang).

Urk 1519-03-07.2. – Revers des Schottenklosters zur Schenkung des Johann Falkh (7. März 1519). Das spitzovale Siegel des Abtes wurde offenbar nach dem Tod des Schenkers ungültig gemacht. Das Siegel des Abtes Benedictus Chelidonius auf einer Urkunde im Diözesanarchiv Wien. DAW, Urk 15190406. Epitaph des Johann Falkh im Mausoleum des Schottenstifts (1519). © Fotoabteilung, Institut für Kunstgeschichte, Universität Wien.

Als Abt oblag Benedictus Chelidonius auch die Sorge um die Wirtschaft des Klosters. So ging das Schottenkloster im Jahr 1520 mit Wolfgang von Liechtenstein-Nikolsburg ein für das Haus wichtiges Grundstücksgeschäft nördlich von Wien ein: Im Tausch für alle Güter zu Kronberg bei Ulrichskirchen (heute Bezirk Mistelbach) erhielt das Kloster Grundholde zu Stammersdorf und Gerasdorf samt der Vogtei.

(links) Urk 1520-01-26.1. – Urkunde Wolfgangs von Liechtenstein-Nikolsburg über den Tausch von Grundholden zu Stammersdorf und Gerasdorf mit dem Schottenkloster (26. Jänner 1520).
(rechts) Scr. 114 Nr. 14 a). – Grundbuch von Stammersdorf und Gerasdorf (1520).

Am 8. September 1521 starb Abt Benedictus Chelidonius nach nur dreijähriger Amtszeit. In das Gedächtnis des Schottenklosters eingegangen ist er als Dichter und Historiograph mit Beziehung zu Kaiser Maximilian I.

(links) Sterbeeintrag zu Abt Benedictus in einem Jahrtagskalender (1774).
(rechts) Porträt von Abt Benedictus in der Äbtegalerie des Schottenstifts (Mitte 18. Jh.).

Die Themenschau „Benedictus Chelidonius: Ein Poet als Abt“ kann von 8. September 2021 bis 12. Februar 2022 im Museum im Schottenstift besichtigt werden. Der Zugang erfolgt über den Klosterladen (Freyung 6, 1010 Wien).

  1. Hier eine vollständige Bibliographie zu Chelidonius zu bieten, ist nicht möglich. An Überblicksdarstellungen genannt seien: Paulus Volk, Art. Chelidonius (Schwalbe), Benedictus, in: NDB 3 (1957) 195f.; Johannes Staub, Art. Chelidonius (Schwalbe), Benedictus, in: LThK3 2 (1994) Sp. 1032f.; Uwe Harten, Art. Chelidonius (eig. Schwalbe, lat. Hirundo), Benedictus OSB (gen.: Musophilus), in: OeML 1 (2002) 266, auch online unter http://www.musiklexikon.ac.at/‌ml/musik_C/Chelidonius_Benedictus.xml; Manfred Knedlik, Art. Chelidonius (Schwalbe), Benedictus, in: BBKL 20 (2002) Sp. 293–296; Claudia Wiener, Art. Chelidonius (Schwalbe; Hirundo, Musophilus), Benedictus, in: HumVL 1 (2008) 427–439; Franz Posset, A Graecian, Christian Poet, and Playwright: Benedictus Chelidonius, Monk of Nuremberg, Abbot of the Schottenstift, Vienna, in: Ders., Renaissance Monks. Monastic Humanism in Six Biographical Sketches (Studies in Medieval and Reformation Traditions 108, Leiden–Boston 2005) 63–92.
  2. In einem frühen Werk verwendet er einmal die latinisierte Form Hirundo.
  3. Hierzu zuletzt: Hartmut Scholz, Die mittelalterlichen Glasmalereien in Nürnberg: Sebalder Stadtseite (Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland 10/2, Berlin 2013) 376–379, auch online unter https://corpusvitrearum.de/publikationen/editionen/editionen/cvma-x-2.html. Das Nürnberger Egidienkloster war wie das Wiener Schottenstift ein ehemaliges irisches Schottenkloster.
  4. Vgl. hierzu u. a. Maria Kisser, Die Gedichte des Benedictus Chelidonius zu Dürers Kleiner Holzschnittpassion (ungedr. Dissertation Universität Wien 1964).
  5. Die Literatur zu den Werken Dürers ist sehr umfangreich; vgl. hierzu mit Blick auf Chelidonius etwa Anna Scherbaum, Albrecht Dürers Marienleben. Form, Gehalt, Funktion und sozialhistorischer Ort. Mit einem Beitrag von Claudia Wiener (Gratia. Bamberger Schriften zur Renaissanceforschung 42, Wiesbaden 2004); Arwed Arnulf, Dürers Buchprojekte von 1511: Andachtsbücher für Humanisten, in: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft 31 (2004) 145–174; Anna Scherbaum–Claudia Wiener–Georg Drescher (Hg.), Andachtsliteratur als Künstlerbuch. Dürers Marienleben. Eine Ausstellung der Bibliothek Otto Schäfer zu einem Buchprojekt des Nürnberger Humanismus (Schweinfurt 2005); Thomas Schauerte, [Rezension von] Anna Scherbaum, Albrecht Dürers Marienleben, in: Journal für Kunstgeschichte 10 (2006) 31‒37; Anja Grebe (Hg.), Albrecht Dürer. Drei große Bücher. Marienleben – Große Passion – Apokalypse (Darmstadt 2020).
  6. Vom im gleichen Jahr erschienenen Druck des Stücks hat sich kein Exemplar im Schottenstift erhalten. Siehe hierzu den Beitrag 500 Jahre Schülertheater bei den Schotten und der Humanist Benedictus Chelidonius in diesem Blog sowie: Markus Reiterer, Die Herkulesentscheidung von Prodikos und ihre frühhumanistische Rezeption in der „Voluptatis cum Virtute disceptatio“ des Benedictus Chelidonius (ungedr. Dissertation Universität Wien 1955); Margret Dietrich, Chelidonius’ Spiel: „Voluptatis cum virtute disceptatio“, Wien 1515. Versuch einer Rekonstruktion der Inszenierung, in: Maske und Kothurn 5 (1959) 44–59; Gábor Kiss Farkas, Dramen am Wiener und Ofener Hof. Benedictus Chelidonius und Bartholomeus Frankfordinus Pannonius (1515–1519), in: Maria von Ungarn (1505–1558). Eine Renaissancefürstin, hg. von Martina Fuchs–Orsolya Réthelyi (Geschichte in der Epoche Karls V. 8, Münster 2007) 293–312.
  7. Zu diesem Beutelbuch siehe Larissa Rasinger, Ein für die Forschung neu entdecktes Beutelbuch des Wiener Schottenstifts, in: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 123 (2015) 428–434.

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