Referat für die Kulturgüter der Orden in Österreich

Vitrinen abzugeben

Massive Vitrinen für Ausstellungen, Präsentationen, etc. sind gegen Selbstabholung aus dem Minoritenkloster Wien, Alser Str. 17, abzugeben. Es handelt sich um 7 Stück. Eine Vitrine hat die Abmessungen von 200 x 220 x 82 cm (H x B x T).

Bei Interesse bzw. Fragen wenden Sie sich bitte an: Stefan Dorninger, Tel.: 0676/5559795; Mail: archiv-wien@minoriten.at

Kategorien: Schwarzes Brett

OrdensarchivarInnen absolvieren 13. Grundkurs des VÖA

Von 23.-27. September 2019 fand zum 13. Mal der Grundkurs des Verbandes österreichischer Archivarinnen und Archivare (VÖA) für Beschäftigte in Archiven statt. Er dient der Qualifizierung all jener, die ein Archiv verantwortlich betreuen oder in einem Archiv mitarbeiten, jedoch über keine Fachausbildung verfügen. Auch diesmal waren wieder mehrere MitarbeiterInnen aus verschiedenen Ordensarchiven vertreten, die den Kurs nach fünf intensiven Tagen erfolgreich absolvierten. Sie konnten am 27.

Einladung zum Vernetzungstreffen zur Frauenordensforschung am 29.11.2019

Frauenorden sind nicht nur für die Kirche, sondern auch gesellschaftlich wichtig. In der wissenschaftlichen Forschung haben sie lange Zeit wenig Beachtung gefunden. Demgemäß sind noch viele Fragen offen: Welche Quellen geben Auskunft über Frauenordensleben? Wie haben Frauenkongregationen zur Entwicklung des Sozialstaats beigetragen? Welchen Weg haben geistliche Frauengemeinschaften in der katholischen Kirche hinter und vor sich?

Kategorien: TermineVorschauVeranstaltungenOrdensgeschichte

Neueste Erkenntnisse über den Tassilo-Kelch

Das Stift Kremsmünster beherbergt eines der kostbarsten liturgischen Gefäße des frühen Mittelalters: einen reich verzierten Abendmahlskelch, gestiftet von Bayernherzog Tassilo III. und seiner Gemahlin, der Langobardenprinzessin Liutpirc. Im Rahmen eines Forschungsprojektes in Deutschland wurde der Kunstgegenstand fünf Jahre lang untersucht. Die Ergebnisse liegen nun vor und eröffnen erstaunliche Perspektiven.

Kategorien: Nachrichten aus den OrdenAus Archiven, Bibliotheken und SammlungenBücherecke

Vorankündigung Jahresprogramm 2020

Das Referat für die Kulturgüter der Orden bietet für das Jahr 2020 folgende Tagungen und Weiterbildungskurse an:

27. Jänner 2020: „Erste Hilfe für das Archiv. Von der Vorbeugung bis zur Rettung im Notfall.“ Studientag der Archive der Kirchen und Religionsgemeinschaften, Erzbischöfliches Palais, Salzburg.

10. Februar 2020: Netzwerktreffen Kulturgüterpflege, Augustiner Chorherrenstift St. Florian (OÖ)

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Denkmalpflege mit Mehrwert

Das Hochaltarbild in der Ordenskirche der Kongregation der Töchter der Göttlichen Liebe in Wien stellt für die Gemeinschaft eine Besonderheit dar. Die Darstellung der „Dreimal Wunderbaren Mutter“ (Mater ter admirabilis) ist für sie ein wesentlicher Anker und vertrauter Anblick während des Gebetes. Es wurde um 1890 von Josef Kastner (d. Jüngeren) nach einer Kopie des Gnadenbildes von Santa Maria Maggiore in Rom hergestellt und im Zuge der Gesamtrenovierung des Kircheninnenraums im Jahr 1991 restauriert.

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Kapellenausstattung abzugeben

Die Ausstattung unserer kleinen Kapelle im Marianaum (Wohnhaus für MitarbeiterInnen) sucht nach der Profanierung einen neuen Platz. Mit der Einweihung dieser Kapelle hat sich vor 65 Jahren ein Tabernakel geöffnet!
In der kleinen Hauskapelle wurde vom Augenblick der hl. Wandlung an das ewige Licht entzündet. Die Kapelle war das Herzstück des ganzen Hauses. 

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Verstärkung im Kulturgüter-Team

Mein Name ist Theresa Stampler, ich habe in Graz und Fribourg Theologie und Kunstgeschichte studiert. Danach arbeitete ich als Pflegeheim- und Hospizseelsorgerin, später in der AkademikerInnen- und KünstlerInnenseelsorge und nebenbei als Fremdenführerin. Seit einigen Jahren bin ich auf Kirchenpädagogik – das gemeinsame Erkunden, Verstehen und Erspüren von Kirchenräumen – spezialisiert.

Forschungsprojekt über die Barmherzigen Schwestern startet

Als die Kongregation der Barmherzigen Schwestern im Jahr 1633 von den Heiligen Vinzenz von Paul und Louise von Marillac gegründet wurde, war dies eine Ordensgemeinschaft vollkommen neuen Typs. Anstelle eines kontemplativen Lebens hinter Klostermauern entfalteten die Schwestern ein karitatives Wirken inmitten der Bedürftigen ihrer Zeit. Als die Barmherzigen Schwestern im Jahr 1832 nach Wien berufen wurden, waren sie die erste Frauenkongregation, die sich nach den josephinischen Beschränkungen des Ordenslebens hier niederlassen durfte.

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Archive stellen sich vor: Das Archiv der Grazer Schulschwestern

Das Archiv der Österreichischen Provinz ist ein relativ „junges“ und mit seinen ca. 100 Laufmetern ein vergleichsweise kleines Archiv. Die Österreichische Provinz der Franziskanerinnen v.d.U.E. in ihrer heutigen Form entstand 1929, als die Kongregation in drei Provinzen (Brasilien, Montenegro, Österreich) geteilt wurden. Die Bestände reichen aber bis in das Gründungsjahr 1843 durch Antonia Lampel zurück.

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Ordensgeschichte musikalisch erleben

So unverhofft ein Musical…So unverhofft hätte ich mir die Erfüllung eines Nebensatzes nie im Leben vorgestellt. Es war bei einem Pfarrcafe in St. Michael im Frühjahr 2017. Wir erzählten unseren Gästen von den weltweit geplanten Veranstaltungen zum salvatorianischen Jubiläumsjahr, denn unser Gründer, Pater Franziskus Jordan, hat bei seinen wichtigsten Lebensdaten die Ziffer 8. So feierten wir 2018 seinen 170. Geburtstag, 140 Jahre Priesterweihe und den 100. Todestag.

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Grundkurs Kirchenpädagogik

Von September 2019 bis Mai 2020 findet in St. Pölten und Eggenburg ein Grundkurs zum Thema Kirchenpädagogik statt. In 5 Wochenend-Modulen werden den TeilnehmerInnen u.a. verschiedene Methoden gezeigt, wie eine Beziehung zwischen Besucher und Kirchenraum aufgebaut und vertieft werden kann. Die Leitung des Kurses erfolgt durch Christian Jordan (Religionspädagoge und Kunsthistoriker) für das Katholische Bildungswerk St. Pölten. Mitveranstalter sind das Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten und das Katholische Bildungswerk der Erzdiözese Wien.

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Näharbeiten am Pergament gesucht

Näharbeiten am Pergament mittelalterlicher Handschriften sind wahrscheinlich so alt wie die Herstellung dieses tierischen Beschreibmaterials selbst. Im Zuge des Produktionsprozesses wurden Löcher und Risse in der Tierhaut, die am Spannrahmen oder schon davor entstanden, durch zum Teil grobes Vernähen der schadhaften Stellen geschlossen. Die kunstvolle Ausführung dieser Näharbeiten und Stickereien mit farbigen Seidenfäden scheint sich jedoch erst im Hochmittelalter weiter verbreitet zu haben.

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Kunstschätze gehen online

Die Kunstsammlungen des Augustiner-Chorherrenstiftes Klosterneuburg sind nun auch im Internet zu besichtigen. Im Dezember 2018 wurde mit einem innovativen Projekt gestartet, die Kunstobjekte sowohl der Forschung wie auch der interessierten Öffentlichkeit online zur Verfügung stellen. Es sind bereits über 500 Werke aus neun Sammlungsbereichen im Netz zu erkunden, diese sind: Gotische Skulptur, Gotische Tafelbilder, Renaissance, Barock, Klosterneuburg im Bild, Kunst des 19. Jh., Sammlung Sammer (Kunstsammlung des Wiener Theologen Alfred Sammer 1942–2010) und die Galerie der Moderne.

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